Der Bär der nicht da war

Der Bär, der nicht da war

Fr | 31.12.1999 | 09:30 Uhr

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Nun weiß jeder, dass Bären sich kratzen, weil es sie juckt, aber nicht viele Menschen wissen, dass sich Juckreize kratzen, weil sie Bären sind!

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.

Auf seiner Suche begegnet der Bär dem saumseligen Salamander und dem bequemen Sofa-Bergrind und schließt mit ihnen alte Freundschaften. Er lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an dem Gedanken, dass Blumen schöner als 38 sind und verirrt sich fröhlich beim Geradeausfahren auf dem trägen Schildkröten-Taxi im wundersamen Wald.
Und schließlich findet er zu seiner großen Freude – sich selbst.

Wie viele Sorten Stille gibt es? Kann man schneller pfeifen als man gehen kann? Wachsen Dinge auch, wenn man nicht hinschaut? Welchen Weg soll ich gehen? Wer bin ich eigentlich? „Der Bär, der nicht da war“ erzählt lustvoll, philosophisch und mit absurdem Witz von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis. Eine Ermutigung dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen und sich selbst in ihr zu entdecken.


Eine Produktion mit Schauspiel und Live-Illustration
Nach dem Bilderbuch von Oren Lavie und Wolf Erlbruch

REGIE: Stephanie Rolser
AUSSTATTUNG: Dorota Wünsch
SPIEL: Eva Coenen, Reinhold Rolser, Dorota Wünsch
KOMPOSITION UND MUSIK: Eva Coenen
DRAMATURGIE: Mirka Borchardt
THEATERPÄDAGOGIK: Felicitas Becher, Meike Koch, Ela Otto
TECHNIK: Andreas Braun, Thomas Braun, Marc Schummer
DAUER: 50 Minuten
PREMIERE: 29. Oktober 2023
GASTSPIEL: technische Voraussetzungen


PRESSE ECHO

“Stephanie Rolser inszeniert mit Witz die Geschichte des Bären, der auf der Suche nach seiner eigenen Identität ist. Dabei bricht sie geschickt die Grenzen des konventionellen Denkens. Mit Musik, spielerischen Elementen und Interaktion begleitet Rolser künstlerisch den Bären. Ein kreatives Stück, das Jung und Alt ermutigt, sich selbst und der Welt offen gegenüberzustehen.“ (Sara Ensslin, Saartext)

„Die Handlung unkompliziert, das Bühnenbild farbenprächtig, dazu Eva Coenen immer wieder live am Klavier. So kann Bär Reinhold Rolser eine große Ruhe ausstrahlen, die sich auf das junge Publikum überträgt […] Zudem werden die jungen Zuschauer immer wieder in die Handlung eingebunden, damit vor lauter Gelassenheit keine Langeweile aufkommt. 50 Minuten Theater für die Kleinsten. Dieser “BÄR, DER NICHT DA WAR” bereichert das Repertoire der überzwerge” (aktueller Bericht, Saarländischer Rundfunk)


© Astrid Karger

4+


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