Fr. | 27.02.2026 | 10:00 Uhr
SPIELSTARK 2026: Shake It Off!
Zwischen Heldentum, Coolness und endloser Absurdität tasten sich drei Figuren durch die kuriose Welt der Männlichkeitsbilder – mit viel Bewegung, ohne Worte, aber mit tausend Fragezeichen.
... WeiterlesenFr. | 27.02.2026 | 18:00 Uhr
SPIELSTARK 2026: Shake It Off!
Zwischen Heldentum, Coolness und endloser Absurdität tasten sich drei Figuren durch die kuriose Welt der Männlichkeitsbilder – mit viel Bewegung, ohne Worte, aber mit tausend Fragezeichen.
... WeiterlesenMo. | 02.03.2026 | 09:30 Uhr
SPIELSTARK 2026: High – Irgendwer hat immer Irgendwas
Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Medikamenten, besonders Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen.
... WeiterlesenMo. | 02.03.2026 | 11:30 Uhr
SPIELSTARK 2026: High – Irgendwer hat immer Irgendwas
Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Medikamenten, besonders Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen.
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SPIELSTARK 2026: Kohlhaas – Moral High Ground
Michael Kohlhaas – Rebell, Wutbürger, Terrorist. Jonas Werling erzählt Kleists 1808 verfasste Novelle nach und zieht Parallelen zum Jetzt: dem Misstrauen in den Staat, in die demokratische Grundordnung, dem Gefühl, in Wirklichkeit verarscht zu werden von „denen da oben“, dem diffusen Zweifel am Wahrheitsgehalt des Status quo. Radikalisierung ist kein Schalter, der umgelegt wird, sondern ein gradueller Prozess. Kleists Rezeptur, die einen redlichen Bürger in einen Extremisten verwandelt, ist zeitlos gültig.
... WeiterlesenFr. | 06.03.2026 | 18:00 Uhr
SPIELSTARK 2026: Kohlhaas – Moral High Ground
Michael Kohlhaas – Rebell, Wutbürger, Terrorist. Jonas Werling erzählt Kleists 1808 verfasste Novelle nach und zieht Parallelen zum Jetzt: dem Misstrauen in den Staat, in die demokratische Grundordnung, dem Gefühl, in Wirklichkeit verarscht zu werden von „denen da oben“, dem diffusen Zweifel am Wahrheitsgehalt des Status quo. Radikalisierung ist kein Schalter, der umgelegt wird, sondern ein gradueller Prozess. Kleists Rezeptur, die einen redlichen Bürger in einen Extremisten verwandelt, ist zeitlos gültig.
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