Illustration von einem Labor: In der Mitte ein Bunsenbrenner, darüber ein Herz in einem Reagenzglas, rechts davon ein Behälter mit einer grünen Flüssigkeit und einem Fisch. Verschiedene Instrumente liegen herum, im Hintergrund erkennt man Computer

Frankenstein – How to create Monsters

Sa. | 11.12.1999 | 09:30 Uhr

Illustration von einem Labor: In der Mitte ein Bunsenbrenner, darüber ein Herz in einem Reagenzglas, rechts davon ein Behälter mit einer grünen Flüssigkeit und einem Fisch. Verschiedene Instrumente liegen herum, im Hintergrund erkennt man Computer
Frankenstein_Pia Damster
Illustration von einem Labor: In der Mitte ein Bunsenbrenner, darüber ein Herz in einem Reagenzglas, rechts davon ein Behälter mit einer grünen Flüssigkeit und einem Fisch. Verschiedene Instrumente liegen herum, im Hintergrund erkennt man Computer

Wir Menschen erschaffen immer mehr Dinge, die wir nicht mehr kontrollieren und deren Auswirkungen wir nicht vorhersehen können. Auch schon vor über 200 Jahren stellt Mary Shelley in ihrer Science-Fiction Geschichte Frankenstein moralische Fragen zu wissenschaftlichen Experimenten. Darin erweckt der Wissenschaftler Viktor Frankenstein eine Kreatur zum Leben, erschrickt über sie und lässt sie sofort allein. Ohne Sprache, ohne Erinnerungen, ohne Zuneigung. Das Wesen will verstehen und dazugehören – stattdessen wird es gefürchtet, ausgeschlossen, zum Monster gemacht.

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Die Physical Theatre Gruppe Sticky Fragments erarbeitet gemeinsam mit überzwerg-Schauspielenden anhand dieses Klassikers ein Stück über den Menschen, Fortschritt und Verantwortung. Es lädt dazu ein, Anders-Sein zuzulassen und Einsamkeit zu bekämpfen, Sanftmut und Empathie zu üben und füreinander Sorge zu tragen.

In der Inszenierung blicken wir unserem eigenen monströsen Menschsein ins Gesicht und verlieren uns in Science-Fiction Welten, um uns selbst schaurig schön im Jetzt wiederzufinden.

Team & Infos

Nach Mary Shelley
Von Sticky Fragments
Mit integrierter kreativer Audiodeskription

KONZEPT, REGIE und AUSSTATTUNG: Meret König und Valentin Schwerdfeger (Sticky Fragments)
SPIEL: Eva Coenen, Reinhold Rolser.
DRAMATURGIE: Andrina Imboden
THEATERPÄDAGOGIK: Miriam Gwosdz, Anna Lankes, Jessica Schultheis
TECHNIK: Andreas Braun, Thomas Braun, Marc Schummer
PREMIERE: 10. April 2027

Hinweise

Barrierefreiheit
– Rollstuhlplätze vorhanden. Bitte vorab reservieren unter +49 (0)681 958 283-0.
Begleitpersonen haben freien Eintritt.

© Pia Damster

14+


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Telefonische Reservierung unter: +49 (0)681 958283-0

Abendtermine, Nachmittagstermine und Sonntagsmatineen sind online buchbar.
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Zur Zeit kein Stück auf dem Spielplan

Reservierungen werden von Mo. - Fr. 8:30 -15:30 Uhr bearbeitet.
Reservierungen für das Wochenende werden nur bis freitags, 14:00 Uhr angenommen!
Kurzfristige Stornierungen unter: +49 (0)681 958283-15


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