Ein junger Mann fährt auf einem Fahrrad, dahinter sitzt in einem bunt bemalten Verschlag eine Frau auf einem Campingstuhl

SPIELSTARK 2026: High – Irgendwer hat immer Irgendwas

Mo. | 2.3.2026 | 09:30 Uhr
Ein junger Mann fährt auf einem Fahrrad, dahinter sitzt in einem bunt bemalten Verschlag eine Frau auf einem Campingstuhl
Ein junger Mann kniet auf dem Boden und trägt auf seiner rechten Schulter eine Frau
Eine Frau kniet vor einem bunt bemalten Verschlag und schreit, vor ihr steht ein junger Mann und schreit sie an
Eine Frau und ein junger Mann sitzen auf Campingstühlen in einem bunt bemalten Verschlag
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Ein junger Mann fährt auf einem Fahrrad, dahinter sitzt in einem bunt bemalten Verschlag eine Frau auf einem Campingstuhl
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Ein junger Mann kniet auf dem Boden und trägt auf seiner rechten Schulter eine Frau
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Eine Frau kniet vor einem bunt bemalten Verschlag und schreit, vor ihr steht ein junger Mann und schreit sie an
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Eine Frau und ein junger Mann sitzen auf Campingstühlen in einem bunt bemalten Verschlag

Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Medikamenten, besonders Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen.

„Gab es einen Moment, wo du dachtest, Scheiße, ich bin abhängig…?“
„Also der Gedanke kam eigentlich bis zum Ende so nicht… es war ein großer Mix aus allem, es war sowohl Gefühle intensivieren als auch Gefühle kontrollieren. Es war Gefühle wegdrücken, es war auch Sicherheit, es war Hilfsmittel, es war alles.“

Mit diesem persönlichen Stück, das sich aus dem Erlebten entwickelt und auf der Bühne künstlerisch ausgelotet wird, wollen Mutter und Sohn den Dialog mit jungen Menschen eröffnen: über die Mechanismen von Rausch und Abhängigkeit.


Ein Theaterstück über Rausch und Abhängigkeit für ein Publikum ab 13 Jahren
Eine Produktion des Theaterhaus Ensemble Frankfurt

IDEE UND SPIEL: Jonathan Schyns, Susanne Schyns
REGIE: Rob Vries
ENTWICKLUNG: Leo Kees
BEGLEITUNG TANZ: Camilla Fiumara
BÜHNE: Michael Meyer
LICHT: Johannes Werner
DRAMATURGIE: Günther Henne
PRODUKTIONSLEITUNG: Julia Pohlmann
DAUER: 60 Minuten

Dank an: Centre for Drug Research der Goethe Universität Frankfurt, Fachstelle Prävention, Drogenkommissariat der Polizei Frankfurt, Basis e.V.

Ausgezeichnet mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis der Stadt Frankfurt „Karfunkel“ 2025



PRESSE ECHO

„Susanne Schyns … und ihr Sohn Jonathan transzendieren ihr persönliches Erleben in ein mitreißendes, todtrauriges, hartes und sanftes Duett, das die beiden sprechen, singen und vor allem auch tanzen.“

(FAZ)


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Theater am Ring, Saarlouis

© Katrin Schander

13+


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