überzwerg - Festival SPIELSTARK Liebe üben Theater Sgaramusch

SPIELSTARK 2023: Liebe üben

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…Darf ich dich was fragen?
Ja.
Wie stellst du dir deine Liebesbeziehung vor, wenn du erwachsen bist?
Wie?
Stell dir vor du bist erwachsen und hat eine Liebesbeziehung. Wie ist die dann?
Hmmm… ja, normal.
Was heisst denn normal?
Ja, ich weiss nicht. – Eine Frau – Kinder – Auto – Haus – Ja. Sonst nix… 

Nora und Ives, eine Schauspielerin und ein Tänzer, erforschen die Liebe. Vorstellungen, Erwartungen, Rollenbilder, Ideen… Was ist Klischee? Was ist wahr?

Gemeinsam probieren sie, kommen sich näher, stoßen sich weg. Küssen sich, bis sie keine Luft mehr kriegen und streiten, dass die Fetzen fliegen. Die Liebe will geübt sein, immer und immer wieder, denn sie gehört zum Leben, wie das Atmen.

Körperlich, performativ, emotional: „Liebe üben” thematisiert sehr persönlich und unverkrampft mögliche Aspekte von Liebesbeziehungen in all ihren Erscheinungsformen. Es ist ein Stück über etwas, was uns alle angeht und dazu anregt, über unsere eigenen Wünsche nachzudenken – und vielleicht auch auszutauschen.

“Liebe üben“ holt die Liebe aus dem 7. Himmel auf den Boden der Bühne herunter, da wo geprobt, geschwitzt und gearbeitet wird. Dahin wo alles möglich ist.


Dokumentarisches Tanztheater

Eine Produktion des Theaters Sgaramusch in Koproduktion mit dem Tanzhaus Zürich, dem FFT Düsseldorf, dem TAK Theater Liechtenstein und dem Kulturbüro Friedrichshafen.

REGIE: Hannah Biedermann
KONZEPT & PERFORMANCE: Nora Vonder Mühll und Ives Thuwis
AUSSTATTUNG: Ria Papadopoulou
LICHTKONZEPT: Bene Neustein
PRODUKTIONSLEITUNG: Cornelia Wolf/Stefan Colombo
DAUER: 60 Minuten

Das Recherchematerial stammt von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Zürich, Schaffhausen, Feldkirch, Ruggell, Schaan und Düsseldorf sowie den Künstler*innen Salome Schneebeli, Frederike Dengler, Corsin Gaudenz, Tina Beyeler, Brigitte Walk, Arno Oehri, Sabeth Dannenberg, Martin Nachbar und Morgan Nardi. Vielen Dank dafür.


PRESSE ECHO

“Aus der Zuschauer-Komfortzone raus muss das junge Publikum bei dem dokumentarischen Tanztheater „Liebe üben“. Erfrischend, witzig und überraschend fragt das Darstellerpaar in seiner Performance nach Zutaten und Facetten einer Beziehung. Ein minutenlanger Kuss bringt das Publikum schon mal zu peinlich berührtem Kichern, auch Homosexualität und Trennung bleiben als Themen nicht außen vor und werden den Klischeevorstellungen der Kinder frech gegenübergestellt.” (NÜRNBERGER NACHRICHTEN)


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SPIELORT

Schlosstheater Ottweiler


© Robin Junicke

10+


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