Das Herz eines Boxers

Das Herz eines Boxers

Von Lutz Hübner
Empfehlung für Schulvorstellungen: Klassenstufen 7-13

Jojo ist ein echt cooler Typ: keine Lehrstelle, keine Freundin, keine Hoffnung, große Klappe. Und dann wird er auch noch auf richterlichen Beschluss hin ins Altersheim abkommandiert. Seine Aufgabe: Wände streichen im Zimmer von Leo. Der sitzt nur stumpfsinnig rum, spricht kein einziges Wort und wird von Jojo erst mal überhaupt nicht ernst genommen. Der Alte entpuppt sich aber als der „rote Leo“, ein ehemaliger Boxer und durchaus noch fit. Die beiden nähern sich sehr vorsichtig einander an, lernen sich gegenseitig zu respektieren und profitieren schließlich auf ungewöhnliche und sehr spannende Weise von den Erfahrungen des jeweils anderen.

Für DAS HERZ EINES BOXERS erhielt der Autor Lutz Hübner 1998 den Deutschen Jugendtheaterpreis. Voller Sympathie, mit viel Witz und Ironie beschreibt er diese beiden Außenseiter.

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Regie: Bob Ziegenbalg
Ausstattung: Dorota Wünsch
Musikalische Unterstützung: Andreas Braun
Es spielen: Gerrit Bernstein, Jürgen Kirchhoff
Spieldauer: 70 Minuten
Presse Echo: 

"Eine quadratische (Probe-)Bühne mit Zuschauerplätzen aus allen vier Richtungen - das verstärkte die Metapher des Boxkampfes der beiden gegensätzlichen Figuren. (...) Aus dieser Anfangssituation entwickelt sich eine turbulente Handlung - ebenso wie eine unwahrscheinliche Freundschaft. (...) am Ende des Stückes gab es gab es auch bei der Premiere nur Gewinner. Der minutenlange Applaus unterstrich das eindrucksvoll." (SAARBRÜCKER ZEITUNG, Sebastian Dingler)

GASTSPIELBEDINGUNGEN: Technische Angaben (pdf-Datei)